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Dokumentation der Fundortetiketten

Die Funddaten befinden sich üblicherweise auf kleinen Etiketten aus Papier oder Karton (Fundortetiketten), die bei genadelten Exemplaren unter dem Tier auf die Nadel gespießt werden.

Bei Alkoholmaterial kann sich das Etikett mit im Aufbewahrungsbehälter, also in der Flüssigkeit befinden, oder es kann außen am Behälter angebracht (aufgeklebt) sein. Seltener ist der Behälter an der Außenseite direkt beschriftet, etwa mit Permanentschreiber für Kunststoffoberflächen.

Fundortetiketten werden bei der Dokumentation der Belegexemplare prinzipiell mitfotografiert, sinnvollerweise direkt nach den Fotos des betreffenden Tieres, damit die Zuordnung durch die Reihenfolge der Fotos möglich ist. Bei Trockenpräparaten bedeutet dies nur einen geringen Aufwand, da die Etiketten zum Fotografieren des Belegs ohnehin von der Nadel genommen werden müssen.

Etiketten aus Alkoholbehältern von kleinem Durchmesser sind häufig mehr oder weniger eingerollt, manchmal gefaltet, und müssen entsprechend flach ausgebreitet werden, bieten aber sonst kaum fotografische Probleme. Wenn nötig kann das Etikett unter eine kleine Glasplatte (z. B. Objektträger) gelegt werden.